Wirtschaft
Eine Wirtschaftskrise
bezeichnet eine extrem negative Entwicklung in der Volkswirtschaft.
Diese Krise kann ein oder mehrere Länder oder die ganze Welt
betreffen, in diesem Fall spricht man von einer Weltwirtschaftskrise.
Die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes wird in die drei Phasen Stagnation, Rezession und Depression unterteilt. Bei einer Stagnation wächst die Wirtschaft einen gewissen Zeitraum nicht mehr, der wirtschaftliche Output stagniert zwischen zwei Zeitpunkten. In manchen Fällen kann diese Phase schon ein erstes Anzeichen für eine Krise sein. In der Rezession steigt das Bruttoinlandsprodukt eines Landes langsamer als das durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt der Weltwirtschaft. Hält diese negative Entwicklung über einen längeren Zeitraum an, so spricht man von einer Depression.
Die Ursachen einer solchen Krise können verschiedene Faktoren sein. Experten unterscheiden generell zwischen endogenen und exogenen Theorien. Bei den endogenen Theorien liegen die Ursachen einer Wirtschaftskrise in der Wirtschaft selbst während bei exogenen Theorien äußere Ursachen für die Krise verantwortlich sind. Neoklassische Theorien verfolgen eine exogene Ansicht und sehen die Ursachen einer Wirtschaftskrise unter anderem in einer verfehlten Wirtschaftspolitik und in anderen exogenen Schocks. Die Unterkonsumtionstheorie laut Hobson sieht eine zu geringe Nachfrage im Verhältnis zu einem zu großen Angebot als eine exogene Ursache der Wirtschaftskrise. Durch einen starken Rückgang der Kaufkraft wird die Wirtschaft eines Landes nachhaltig geschwächt, sodass selbst Babysitter in Berlin ein schweres Leben haben. John Maynard Keynes war der Ansicht, dass eine fehlende Nachfrage durch einen staatlichen Eingriff ausgeglichen werden kann.
Die Folgen einer Wirtschaftskrise hängen von der jeweiligen Situation eines Landes und der Schwere der Krise ab. Die Verlierer einer solchen Krise sind vor allem die ärmeren Bevölkerungsschichten und Teile des Mittelstands. Die Arbeitslosigkeit steigt drastisch an und führt zu einem sozialen Abstieg verschiedener Menschen. Die allgemeine soziale und wirtschaftliche Unsicherheit erhöht sich teilweise deutlich. In manchen Ländern führen solche Krisen zu sozialen Spannungen innerhalb der Bevölkerung, in extremen Fällen kann es zu einem Bürgerkrieg kommen. Die Politik des jeweiligen Landes ist in einer solchen Krise in der Pflicht, diese so schnell wie möglich zu beenden, da in dieser Zeit nicht oft heißt "Putzfrau gesucht".
In der Geschichte der Menschheit gab es schon einige Wirtschaftskrisen. Die letzte große Krise dieser Art war die Banken- und Finanzkrise im Sommer 2007. Durch die starke Wirtschaftskrise mussten zahlreiche Unternehmen aus der Finanzbranche Insolvenz anmelden. Infolgedessen waren auch viele Aktionäre und Anleger aus der Branche negativ betroffen. In vielen Ländern wie zum Beispiel in Deutschland, Frankreich und in den USA verschlechterte sich die Wirtschaft maßgeblich.
Die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes wird in die drei Phasen Stagnation, Rezession und Depression unterteilt. Bei einer Stagnation wächst die Wirtschaft einen gewissen Zeitraum nicht mehr, der wirtschaftliche Output stagniert zwischen zwei Zeitpunkten. In manchen Fällen kann diese Phase schon ein erstes Anzeichen für eine Krise sein. In der Rezession steigt das Bruttoinlandsprodukt eines Landes langsamer als das durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt der Weltwirtschaft. Hält diese negative Entwicklung über einen längeren Zeitraum an, so spricht man von einer Depression.
Die Ursachen einer solchen Krise können verschiedene Faktoren sein. Experten unterscheiden generell zwischen endogenen und exogenen Theorien. Bei den endogenen Theorien liegen die Ursachen einer Wirtschaftskrise in der Wirtschaft selbst während bei exogenen Theorien äußere Ursachen für die Krise verantwortlich sind. Neoklassische Theorien verfolgen eine exogene Ansicht und sehen die Ursachen einer Wirtschaftskrise unter anderem in einer verfehlten Wirtschaftspolitik und in anderen exogenen Schocks. Die Unterkonsumtionstheorie laut Hobson sieht eine zu geringe Nachfrage im Verhältnis zu einem zu großen Angebot als eine exogene Ursache der Wirtschaftskrise. Durch einen starken Rückgang der Kaufkraft wird die Wirtschaft eines Landes nachhaltig geschwächt, sodass selbst Babysitter in Berlin ein schweres Leben haben. John Maynard Keynes war der Ansicht, dass eine fehlende Nachfrage durch einen staatlichen Eingriff ausgeglichen werden kann.
Die Folgen einer Wirtschaftskrise hängen von der jeweiligen Situation eines Landes und der Schwere der Krise ab. Die Verlierer einer solchen Krise sind vor allem die ärmeren Bevölkerungsschichten und Teile des Mittelstands. Die Arbeitslosigkeit steigt drastisch an und führt zu einem sozialen Abstieg verschiedener Menschen. Die allgemeine soziale und wirtschaftliche Unsicherheit erhöht sich teilweise deutlich. In manchen Ländern führen solche Krisen zu sozialen Spannungen innerhalb der Bevölkerung, in extremen Fällen kann es zu einem Bürgerkrieg kommen. Die Politik des jeweiligen Landes ist in einer solchen Krise in der Pflicht, diese so schnell wie möglich zu beenden, da in dieser Zeit nicht oft heißt "Putzfrau gesucht".
In der Geschichte der Menschheit gab es schon einige Wirtschaftskrisen. Die letzte große Krise dieser Art war die Banken- und Finanzkrise im Sommer 2007. Durch die starke Wirtschaftskrise mussten zahlreiche Unternehmen aus der Finanzbranche Insolvenz anmelden. Infolgedessen waren auch viele Aktionäre und Anleger aus der Branche negativ betroffen. In vielen Ländern wie zum Beispiel in Deutschland, Frankreich und in den USA verschlechterte sich die Wirtschaft maßgeblich.

Immer mehr Menschen werden wach, und erkennen
dass man durch Proteste noch etwas bewegen kann
Natürlich hätte die
Regierung am liebsten die Demos verboten, aber das war nicht
möglich.
Zigtausende nahmen bereits an den Kundegbungen
teil und es werden von mal zu mal mehr.
Die Politik auf Kosten des kleinen Mannes hat
keine Zukunft, das erkennten nun schon die Jüngsten unter uns.
Was kann durch diese Demos bewirkt und
erreicht werden. Mehr dazu hier