Gaskrise - Demos gegen zu hohe Preise
Die Gaspreise sind
den Schwankungen des Ölpreises unterworfen und passen sich, je
nach Situation, mit bis zu halbjähriger Verzögerung
an. Dennoch gibt es von Anbieter zu Anbieter Unterschiede in der
Preisgestaltung. Dadurch lohnt es sich, den Gaspreis
regelmäßig im Auge zu behalten und eventuell ein
Wechsel des Versorgers in Erwägung zu ziehen. Denn der Markt
hat seine eigenen Regeln, und wer nicht vergleicht, droht, bares Geld
zu verlieren.
Die Gastarife setzen sich aus der Grundgebühr und dem Verbrauch zusammen. Hier sind Unterschiede von bis zu 300% Prozent erkennbar. Für den Westfälischen Kreis Steinfurt beispielsweise werden bei dem billigsten Anbieter ca. 900 Euro im Jahr fällig, und bei den teuersten Versorger schlägt der Gaspreis mit bis zu 2700 € im Jahr zu buche. Dabei setzt der letztere Anbieter auf die Versorgung mit Biogas, was zu dem erhöhten Preis führt. In der Tendenz aber sind Gaspreise in den letzten Jahren z.T. stark gestiegen, was wiederum auf die Ölpreisbindung zurückzuführen ist. Diese Ölpreisbindung ist stark umstritten, denn eine Absenkung des Gaspreises durch die Entkopplung des Ölmarktes ist nach Ansicht von Experten nicht erkennbar. Länder, die solche Gaspreiskopplung nicht haben, sind von der allgemeinen Tendenz der Verteuerung ebenfalls betroffen.
Seit das Kartellamt 2006 den Gasmarkt für die Kunden geöffnet hat, ist ein Anbieterwechsel seitens der Verbraucher möglich. Dies führte zu einem weiteren Schritt zur Liberalisierung des Gasmarktes, nachdem langwierige Debatten dem voraus gegangen sind. Dennoch besteht für die Kunden nur ein eingeschränkter Anbieterwechsel, denn es gibt nur ein Energieversorger, welcher Gas bundesweit anbietet. Alle anderen Versorger haben sich auf die regionale Versorgung konzentriert, so dass der Kunde nur eingeschränkt vom Angebot Gebrauch machen. Immerhin sind seit der Öffnung des Marktes durch das Kartellamt acht neue Unternehmen entstanden, die ihre Dienste anbieten, und es kommen in unregelmäßigen Abständen neue hinzu. Ob dies zu einer Absenkung der Gaspreise führt, bleibt abzuwarten.
Wer sich für einen Anbieterwechsel interessiert, dem bleibt nur ein Vergleich der aktuellen Gasversorger. Online-Vergleichs-Portale bieten hier ihre Hilfe an. Bei diesen Portalen brauch der Kunde nur seine Postleitzahl, seinen voraussichtlichen Verbrauch sowie die Zahlungsweise anzugeben, und schon zeigt das Portal eine Übersicht zahlreiche Energieversorger an. Diese Übersicht ist mit den einzelnen Versorger verlinkt, so dass der Kunde seinen neuen Vertrag gleich Online abschließen kann.
Die Gastarife setzen sich aus der Grundgebühr und dem Verbrauch zusammen. Hier sind Unterschiede von bis zu 300% Prozent erkennbar. Für den Westfälischen Kreis Steinfurt beispielsweise werden bei dem billigsten Anbieter ca. 900 Euro im Jahr fällig, und bei den teuersten Versorger schlägt der Gaspreis mit bis zu 2700 € im Jahr zu buche. Dabei setzt der letztere Anbieter auf die Versorgung mit Biogas, was zu dem erhöhten Preis führt. In der Tendenz aber sind Gaspreise in den letzten Jahren z.T. stark gestiegen, was wiederum auf die Ölpreisbindung zurückzuführen ist. Diese Ölpreisbindung ist stark umstritten, denn eine Absenkung des Gaspreises durch die Entkopplung des Ölmarktes ist nach Ansicht von Experten nicht erkennbar. Länder, die solche Gaspreiskopplung nicht haben, sind von der allgemeinen Tendenz der Verteuerung ebenfalls betroffen.
Seit das Kartellamt 2006 den Gasmarkt für die Kunden geöffnet hat, ist ein Anbieterwechsel seitens der Verbraucher möglich. Dies führte zu einem weiteren Schritt zur Liberalisierung des Gasmarktes, nachdem langwierige Debatten dem voraus gegangen sind. Dennoch besteht für die Kunden nur ein eingeschränkter Anbieterwechsel, denn es gibt nur ein Energieversorger, welcher Gas bundesweit anbietet. Alle anderen Versorger haben sich auf die regionale Versorgung konzentriert, so dass der Kunde nur eingeschränkt vom Angebot Gebrauch machen. Immerhin sind seit der Öffnung des Marktes durch das Kartellamt acht neue Unternehmen entstanden, die ihre Dienste anbieten, und es kommen in unregelmäßigen Abständen neue hinzu. Ob dies zu einer Absenkung der Gaspreise führt, bleibt abzuwarten.
Wer sich für einen Anbieterwechsel interessiert, dem bleibt nur ein Vergleich der aktuellen Gasversorger. Online-Vergleichs-Portale bieten hier ihre Hilfe an. Bei diesen Portalen brauch der Kunde nur seine Postleitzahl, seinen voraussichtlichen Verbrauch sowie die Zahlungsweise anzugeben, und schon zeigt das Portal eine Übersicht zahlreiche Energieversorger an. Diese Übersicht ist mit den einzelnen Versorger verlinkt, so dass der Kunde seinen neuen Vertrag gleich Online abschließen kann.

Immer mehr Menschen werden wach, und erkennen
dass man durch Proteste noch etwas bewegen kann
Natürlich hätte die
Regierung am liebsten die Demos verboten, aber das war nicht
möglich.
Zigtausende nahmen bereits an den Kundegbungen
teil und es werden von mal zu mal mehr.
Die Politik auf Kosten des kleinen Mannes hat
keine Zukunft, das erkennten nun schon die Jüngsten unter uns.
Was kann durch diese Demos bewirkt und
erreicht werden. Mehr dazu hier